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Besucherstatistik geht in den Keller: Was ist passiert?
Die Benutzerstatistik gibt Auskunft darüber, wie eine Seite im World Wide Web angenommen wird. Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Homepages. Die einen sind aus reinem Vergnügen geschaffen worden, mit den anderen verbinden die Nutzer geschäftliche Interessen. So soll dann zum Beispiel die Kundschaft im Online Shop Waren kaufen, darauf klicken, um sich zu informieren oder ähnliches. Ist eine Werbung auf der Seite platziert, kann man mit dieser Geld verdienen; je mehr User kommen, umso besser wird bezahlt. Die eher privat genutzten Homepages haben eher einen geschlossenen Benutzerkreis, die geschäftlich genutzten einen möglichst großen und weit reichenden. Die kleinen Sites werden dazu online gestellt, um beispielsweise Termine eines Vereines bekannt zu geben oder vielleicht auch nur, um die neuesten Witze zu präsentieren oder einem Kind die Möglichkeit zu geben, den Umgang mit dem Medium Internet zu erlernen. Auf den geschäftlich genutzten Seiten sollte der Rubel rollen. Es ist ganz egal, welchen Zweck diese Business Site verfolgt: Je mehr User sie besuchen, umso mehr Geld fließt in die eigene Kasse.
Über die Benutzerstatistik kann man die genauesten Informationen über die Gewohnheiten der User im Bezug auf die eigene Site bekommen. Welches Betriebssystem sie benutzen, über welchen Browser sie surfen, und vieles mehr kann man sich hier verraten lassen. Auch, woher die User kommen, welche Sprache sie sprechen, und welcher Provider es ihnen ermöglicht, sich im Internet einzuloggen, wird gelistet. Natürlich werden Daten, wie Namen, IPs oder andere persönliche und vertrauliche Dinge nicht registriert. Es geht in der Hauptsache um die Klicks der User, wenn die Besucherstatistik angefertigt wird. Aus den Statistiken, die man sich auch grafisch darstellen lassen kann, gewinnt man dann zum Beispiel die Informationen, die man braucht, um eine gewinnbringende Werbung auf der Seite platzieren zu können. Kein Unternehmen gibt zu viel Geld für einen Werbebanner aus. Da müssen die Klicks stimmen, und auch die Reichweite der Site muss akzeptabel sein. Auch die Teilnahme an einem Affiliate Programm kann sich erst lohnen, wenn eine gewisse Frequentierung der Site zu verzeichnen ist.
Geht nun die Benutzerstatistik in den Keller, ist Handlungsbedarf angesagt. Lassen im Online Shop die Besucherströme nach, wird sich dies empfindlich auf den Umsatz auswirken. Nicht jeder Kunde, der auf die Seite klickt, kauft auch etwas. Je weniger Kunden nun kommen, umso weniger wird in der Regel auch gekauft. Um dies kompensieren zu können, sollte man sich einmal mit einem professionellen Unternehmen aus der SEO Branche zusammen setzen. Hier können einige Maßnahmen aus dem Webdesign und der Suchmaschinenoptimierung angewandt werden, die die Seite dann wieder nach oben bringen. Um eine hohe Zahl an Durchlaufkunden zu bekommen, muss die Seite im Internet besonders leicht zu finden sein. Die Suchmaschinenoptimierung hilft, die Seite wieder in der Ergebnisanzeige der Suchmaschine nach oben zu bringen. Dies hat zur Folge, dass sich nicht nur die Benutzerstatistik wieder verbessert, sondern auch die Umsätze und damit der Gewinn wieder deutlich erhöhen. Ob sich für eine private Site die Maßnahmen lohnen, muss der Betreiber der Site selbst entscheiden. Manche Site schläft auch einfach ein, weil sich niemand mehr dafür interessiert, weil zum Beispiel ein Verein aufgelöst wurde.
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